Wieso einfach, wenns auch kompliziert geht?

Alles wollen irgendetwas.

Die Kommilitonen erwarten, dass man sich bei den Übungen blicken lässt (besser ist das auch, nicht zu leugnen – aber wieso muss die Übung ausgerechnet an meinem eigentlich freien Tag sein?), Freunde erwarten, dass man spontan Zeit für sie hat (ja, ich weiß, du bist nur dieses Wochenende mal hier und sonst immer in deiner Unistadt), Familie erwartet generell Anwesenheit (was denn, für so ein kleines Frühstück wird doch Zeit sein!).
Eigentlich möchte ich aber zuhause bleiben, alleine, in meinem Zimmer. Das Wochenende war anstrengend, ich bin angestrengt, und ich hätte jetzt erstmal genug. Einmal kurz Pause, bitte.

Ich merke, wie ich dünnhäutiger werde und es mir schwerfällt, Ruhe zu bewahren und auch noch Frustration und schlechte Laune meiner Mitmenschen aufzufangen. Und ich frage mich – muss ich das überhaupt? Ist das mein Job? Mieses Karma vielleicht, oder einfach Pech gehabt.

Eigentlich sollte ich ins Bett gehen und schlafen, aber wenn ich schlafen gehe, dann ist viel zu schnell morgen früh und dann weiß ich immer noch nicht, ob ich nun zur Uni fahren soll oder nicht. Wieso sagt mir das nicht einfach einer? Und wer kauft jetzt ein Geburtstagsgeschenk für Opa?

So viel zum heutigen Tag. Ist doch Mist, das hier so. Ich versuchs morgen nochmal, dann mit besserer Laune!

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Ein Gedanke zu “Wieso einfach, wenns auch kompliziert geht?

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