Einfach mal merken

Es wäre doch zu schön, wenn man sich das „Yeah, ich hab was geschafft und habs hinter mich gebracht“-Gefühl noch etwas länger erhalten könnte. Wenn ich mich doch nur in einem Jahr wieder daran erinnern würde, dass das alles gar nicht so schlimm ist wie es sich am Anfang anfühlt. Und dass es sich wesentlich besser anfühlt, wenn man es gemacht hat.

Denn das ist es, was ich heute geschafft habe: Es ist alles ausgedruckt, unterschrieben, abgegeben und eingereicht. Der ganze Berg unerledigter und über Wochen aufgeschobener Aufgaben ist abgearbeitet, wenn man mal vom Aufräumen und Putzen der Wohnung absieht. Kleinigkeiten!
Wie belastend das all diese Wochen gewesen ist, ist mir erst aufgefallen, als ich Gebäude A der Universität heute wieder verlassen hatte. Fast wäre ich nach Hause geflogen, so erleichtert war ich.

Wieso also weiß ich jetzt schon ganz genau, dass ich mich angesichts der nächsten derartigen Situation wieder ganz genau so verhalten werde, wie ich es dieses Mal getan habe? Ich seh es ganz deutlich vor mir, die Hände vor den Augen und darauf hoffend, dass das schon alles irgendwie wird. Auch ohne mich damit zu beschäftigen. Falls jemand ein Mittel dagegen kennt, wäre ich durchaus geneigt, es auszuprobieren…

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