Die Sache mit dem Ferrero Rocher

Ich liebe Ferrero Rocher, ich esse diese Dinger wahnsinnig gern. Die sind einfach perfekt, die Mischung aus Schoko-Creme und der Nuss und den Nussstückchen und der Schokolade überhaupt… Kurzum, ich liebe Ferrero Rocher.

Trotzdem ereignete sich gestern eine Situation, in der ich kurz über mich selbst schmunzeln musste.
Der Freund und ich saßen entspannt mit ein paar Kommilitonen im Mathelernraum. Nicht wirklich produktiv (wie meistens), aber immerhin gesellig. Und da kam es, dass ich ein Ferrero Rocher in meinem Rucksack fand.
Das ist nicht so wahnsinnig überraschend, denn ich hatte es selbst ein paar Tage vorher eingesteckt – dann aber wieder vergessen.
Während ich mich schon auf diese Gaumenfreude ohnegleichen freute, schoss mir plötzlich die Überlegung durch den Kopf, ob ich mich nicht vielleicht doch mehr über die Freude des Freundes freuen würde als darüber, das Ding selbst zu essen. Und ich kam zu dem Schluss: genau so war es!

Es ist wohl klar, dass es in diesem Text nicht um blöde Ferrero Rochers geht.
Belle ist nur einfach immer noch Hals über Kopf verliebt.

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