Was ein Tag

Ein furchtbar langer Tag, ein furchtbar ätzender Tag, nähert sich langsam dem Ende und dafür bin ich äußerst dankbar.
Mal ehrlich, wer legt ein Seminar, das von Seminarvorträgen lebt, auf nachmittags um vier?!

Es ist 15:33 Uhr am Nachmittag, als Belle wortlos ihre Unterlagen zusammenpackt und Anstalten macht, loszugehen. Ob der Freund bemerkt hat, dass ihr die Tränen in den Augen stehen? Jedenfalls läuft er ihr hinterher und holt sie kurz vor der Tür zu den Damentoiletten ein.

Einen Heulkrampf in den Unifluren und zuckersüße Bestechungsversuche (in Form von Riesen, Oreo-Keksen und Ritter-Sport) später: tapfer tritt dieselbe Belle den Weg zum Ort des Geschehens an. Und kämpft. Und überlebt. Und trägt eine tapfere 2,0 davon. Wieso nicht gleich so?
Ach ja. Weil Vorträge halt echt kein Spaß sind.

Aber es ist ja noch viel mehr passiert! So habe ich es nicht nur geschafft, meinen facebook-Account gestern um gut 300 Freunde zu erleichtern, die ich auf der Straße nicht grüßen würde – es ist mir auch gelungen, eine facebook-Seite für diesen Blog zu basteln! Falls also jemand Interesse hat: Bitte gerne besuchen! *click here*

Und das beste zum Schluss: Der Advent präsentiert sich dieses Jahr besonders weihnachtlich und so darf ich hier eine von Bloggern geschriebene Adventskalender-Geschichte präsentieren, die Initiatorin Sarah von Mamagogik heute begonnen hat.

Logo_Adventsgeschichte_neu

Eine Liste der teilnehmenden Blogs, Links zu den einzelnen Kapiteln sowie am Ende – Trommelwirbel – ein E-Book findet ihr mit Klick auf das Logo.

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