Kurzer Monatsrückblick (11/15)

Endlich Weihnachtsmonat, ich könnte mich kaum mehr freuen. Aber zunächst genieße ich das vorletzte Monatsresümée des Jahres.

Wie war der Monat?

Gar nicht so schlecht, wegen der Vorträge allerdings zum Teil auch ziemlich weit unten. Doch die liegen nun hinter mir (wenn auch strenggenommen der zweite, schlimme Vortrag am 1. Dezember erst stattgefunden hat). Insgesamt: so gerade noch 4 von 5 Punkten für einen Monat, der hin und wieder durch ziemlich schlechte Phase glänzte. Mein Freund kann ein Lied davon singen.

Mehr ausgegeben oder weniger?

Ganz viel Weihnachtsdeko und Weihnachtsgeschenke, wurd finanziell etwas knapp am Ende. Aber dafür dürfte überraschend der Dezember besser werden, denn eine Stromnachzahlung ist auch zu erwarten.

Mehr bewegt oder weniger?

Sportmäßig eine vorübergehende Flaute. Mal sehen, wie sich das entwickelt… Dafür hin und wieder zur Uni gelaufen statt Bus zu fahren, insgesamt aber wohl noch weniger.

Das leckerste Essen?

Puh, ich erinnere mich an nichts, also wirklich gar nichts spezielles. Döner im Bärlin vielleicht, oder die weltbesten Vanillekipferl… Ja, die waren es! Vanillekipferl nach Spezialrezept aus irgendeinem alten Backbuch. Umwerfend lecker.

Die beste CD?

Spätestens nach dem ersten Advent durfte ich ja endlich, endlich anfangen, Advents-/Weihnachtsmusik zu hören und dabei darf mir Rolf Zuckowski einfach nie fehlen. Mag sein, dass manche dafür zu alt werden (oder immer schon zu alt waren), ich liebe den Kerl noch immer.
Nicht unbedingt „In der Weihnachtsbäckerei“ oder ähnliches, aber mindestens das Album „Stille Nächte, helles Licht“ ist nicht nur für Erwachsene geeignet, sondern sogar für diese geschrieben. Zwar erst zum Ende des Monats, aber dafür umso leidenschaftlicher gehört.

Das Highlight des Monats

Das Plätzchenbacken mit zwei Freunden in der eigenen Küche hat wahnsinnigen Spaß gemacht und das Resultat konnte sich wirklich sehen lassen. Ich denke, das rangiert auf der Highlight-Skala ganz weit vorn.
Aber auch der Beginn der Krippenspiel-Probenphase in der Kinderkirche freut mich ganz besonders.

Immer wieder merke ich, dass diese Monatsresümeés wirklich gut tun. Ich konzentriere mich bewusst auf das, was an den letzten Wochen gut war, und stelle dann beim Schreiben plötzlich fest: so dunkel und grau war das gar nicht, obwohl es sich so angefühlt hat. Allein das motiviert ungemein – und außerdem vergisst man viele schöne Dinge vielleicht nicht, die sonst unter den Tisch fallen würden.

Zum Oktoberbericht gehts übrigens hier entlang.

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Ein Gedanke zu “Kurzer Monatsrückblick (11/15)

  1. Pingback: Kurzer Monatsrückblick (12/15) | Aber doch wenigstens auf Lehramt, oder?!

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