Kurzer Monatsrückblick (12/15)

Heute kommt nun der letzte Monatsrückblick des Jahres 2015, wie spannend! Und auch im neuen Jahr werde ich dem Konzept Monatsrückblick treu bleiben, denke ich. Eventuell etwas angepasst, eventuell kleinere und größere Veränderungen, aber Rückblicke gibts weiter. Und hier gehts zu dem des letzten Novembers.

Allgemeine Stimmung. Gar nicht so übel, weihnachtsbedingt sogar eigentlich echt ganz gut. Viel Vorfreude, viel Spaß am Verpacken der Geschenke, viel Spaß an Gemeinsamkeit und ziemliche Glücksgefühle, als unverhofft doch ein gemeinsamer Abend zu Weihnachten mit dem Freund drin war.

Bewegen. Etwas mehr bewegt und erneut zum Sportkurs angemeldet (die Halle wurde inzwischen wieder freigegeben, daher findet ein verkürztes Programm statt). Prognose ist daher für 2016 steigend. Ist das jetzt eher gut oder eher schlecht?

Schauen. Wenig Serien gesehen im vergangenen Monat, dafür den kleinen Lord, Weihnachten bei Hoppenstedts, den Silvesterpunsch von Ein Herz und eine Seele und Dinner for One. Im Grunde die ganze Saisonware, abgesehen von Drei Haselnüsse für Aschenbrödel, das irgendwie an mir vorbeigeschlichen ist.
Außerdem die ersten Folgen des Animes Angel Beats, den mir der Freund untergejubelt hat.

Hören. Wenig Musik gehört, vor allem wenig bei Napster (da ständig mit dem Freund unterwegs). Weihnachtsmusik stand aber hoch im Kurs, und „Erwachsene Männer hören Jan Tenner“ von den Rocketbeans, ebenfalls wegen des Freundes.

Essen. Das beste gabs diesen Monat wahrscheinlich an Weihnachten, möglicherweise der Filettopf mit Kartoffelgratin an Heiligabend. Allerdings war auch das selbstgekochte Weihnachtsessen mit zwei Freunden kurz vor Weihnachten nicht ohne – da gabs Braten, Knödel, Brokkoli und Erbsen. Und den riesigen Haufen Süßigkeiten darf ich wohl auch nicht verschweigen… Dezember eben, der kalorienreichste Monat des Jahres.

Menschen. Erstaunlich viel Zeit mit meistens erstaunlich gut gelaunten Menschen verbracht. Weihnachten mit der Familie geliebt, in Anwesenheit des Freundes noch etwas mehr. Die Wärme zwischen allen zu Heiligabend in der Kirche genossen.
Nebenher viel an die ehemalige beste Freundin gedacht, mit der ich nun tatsächlich das ganze Jahr 2015 keinen Kontakt hatte. Festgestellt, dass sie mir noch immer fehlt, und in Gedanken hin und her geschwankt zwischen Wut und Trauer.

Tiefpunkte. Ultimativer Tiefpunkt am 1. Dezember kurz vor dem Seminarvortrag inklusive Heulkrampf in der Uni. Danach stetige Besserung des Befindens.

Highlights. Weihnachten halt, das war einfach. Oh, und der Besuch im Kino, als wir das Erwachen der Macht gesehen haben. Seitdem habe ich ein Foto von meinem Rudel samt Stormtrooper!

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