Weihnachtsmann oder Christkind (und andere Gedanken zu den Feiertagen)

Irgendwo kam vor kurzem die Frage auf: Nikolaus oder Christkind?
Da musste das kleine Weihnachtsherzchen in mir gewaltig schlucken, um die Tränen bei sich zu behalten. Ehrlich? Nikolaus oder Christkind?
Zunächst einmal: beide! Schließlich bringt der Nikolaus am (Überraschung!) Nikolaustag ein paar Kleinigkeiten, während das Christkind für Heiligabend zuständig ist. Die beiden kommen sich also gar nicht in die Quere, deshalb find ich die Frage an sich schon blöd.
Zieht man in Erwägung, dass gemeint war „Weihnachtsmann oder Christkind“, dann versteh ich die Frage immerhin, bleibe aber beim Christkind. Aus Prinzip und für immer. Das musste mal gesagt werden!

Und immerhin gibt es solche Konstanten im Leben, wo schon Weihnachten ansonsten schwer darum kämpft, immer weniger schön zu werden. So viele um mich herum haben Probleme mit Depressionen, besonders um Weihnachten herum. Da habe ich fast ein schlechtes Gewissen, weil ich mich so freuen kann, während andere all den Glitzer und das Glück nicht sehen.
Das Bruderherzchen wird einzig durch eine fiese Drohung des Freundes davon abgehalten, auch dieses Jahr wieder der Grinch zu sein: Während nämlich wir alle schon vergangenen Freitag im siebten Star-Wars-Teil waren, geht Bruderherz erst kommenden Dienstag ins Kino und möchte auf gargargar keinen Fall gespoilert werden. Ein besseres Druckmittel könnte es kaum geben, denn wenn er mir nun Weihnachten madig zu machen versucht, plant der Freund, ihm ein, zwei hübsche Details am Sonntag zum Familienweihnachtsfest zu servieren.
So trägt er immerhin etwas zur Weihnachtsstimmung bei, wo wir die Feiertage schon getrennt von einander verbringen werden: Der Freund weilt bei seiner Familie, Belle bei der ihren. Für dieses Jahr noch gerade so erträglich, nächstes Jahr dann bitte in anders und besser.

Mehr Gedanken sind gerade gar nicht verfügbar. Müdigkeit gibts, Erschöpfung und einen Bauch voll Vorfreudeschmetterlingen.
Habt schöne Feiertage!

Dieses Weihnachtsstimmungsding

Weihnachten ist immer schon mein Lieblingsfeiertag, mein Lieblingsfamilienfest, meine Lieblingsferienzeit, meine Lieblingszeit gewesen.
Noch weit über das normale Alter hinaus habe ich die Augen verschlossen vor Desillusionierung, vor der unvermeidbar scheinenden Entzauberung meines Herzensfestes. Längst legendär ist in unserer Familie der Dialog zwischen der jungen Belle und ihren Eltern: „Du, wir müssen dir was sagen… Das Christkind gibt es gar nicht“ – „Und den Osterhasen auch nicht, oder was?!“
Ein kleines bisschen ist meine Welt wohl in der Sekunde zusammengebrochen, auch wenn ich diese Vermutung sicherlich schon vorher hatte – immerhin war ich schon in der Schule. Aber verdammt, ich wollte glauben!

Seit dem verhängnisvollen Abend ist natürlich eine Menge Zeit vergangen, aber ich habe den Weihnachtszauber für mich bewahrt. Ich bestehe aufs Wunschzettelschreiben, wenn es auch „nur“ das gemütliche Beisammensein mit Mama Belle und dem Bruderherz bedeutet, und ich freue mich jedes Jahr wieder aufs Kinderkirchenkrippenspiel. Meinetwegen könnte es ewig so weitergehen.

Doch schon letztes Jahr war irgendwie kaputt und ernüchternd, und ich habe mich mehr auf das Ende der Feierlichkeiten gefreut als auf alles andere. Die bis dahin beste Freundin, die unfeierliche Stimmung im Hause Belle, der umstrukturierte (und falsche!) Heiligabend mit seinem leeren Ausklang… Was wird dieses Jahr bringen?

Eigentlich war ich fest motiviert, mich vom letzten Jahr nicht beirren zu lassen. Der Freund wurde eingestielt, ich konnte Weihnachtsdeko, Plätzchenbacken und Weihnachtsdüfte durchsetzen. Und dann ereilte mich die Erkenntnis: Weihnachten heißt dieses Jahr vor allem, dass der Freund und ich eine knappe Woche getrennt sein werden. Natürlich, das ist nicht die Welt und natürlich haben wir davor und danach – aber wenn Weihnachten doch das Fest der Liebe ist, wie kann ich mich darauf freuen, wenn so ein wichtiger Mensch fehlt?
Ich würde diesen Text gern mit der Lösung meines Problems beenden, ich würde gern sagen: „Überhaupt kein Ding, ich mach das so: *kluge Idee einfügen*, und dann komm ich damit locker klar“, aber ich hab keinen Plan.

Alles, was ich kann, versuche ich: Weihnachtsduft. Weihnachtsshopping. Weihnachtsmusik. Und ein Weihnachtsprojekt, über das ich noch nicht mehr sagen werde, auf das ich mich jedoch sehr freue.
Und mache das beste daraus.

K(l)eine Zweifel

Ich zweifle nicht wirklich an meiner Entscheidung und daran, ob es richtig ist, mit dem Freund zusammen zu ziehen. Das klingt in diesem Satz sogar noch unsicherer als es tatsächlich ist, also noch einmal ganz deutlich: Ich weiß, dass das genau das ist, was ich will. Genau so möchte ich leben (und wenn man mal ehrlich ist, dann leben wir schon seit längerem genau so, bloß nicht offiziell und jeder hat noch eine eigene Wohnung).

Trotzdem ändert das leider in keinster Weise den immer mal wieder aufflammenden Impuls, wegzulaufen. Mein alltime-favourite der irrationalen Reaktionen, mein Pro-Tipp für besonders erwachsenes Verhalten. Der Freund weiß das, aber ich glaube nicht, dass ihm bewusst ist, wie stark dieser Impuls sein kann.
Mich auf ihn einzulassen erfordert eine Menge Mut, und vor allem eine Art Mut, die ich nie gehabt habe. Die Zukunft ängstigt mich und wie er sein wird, wie ich sein werde. Mich auf das zu freuen, was in ein paar Jahren sein wird, ängstigt mich. Es wäre viel schmerzhafter, so unendlich schmerzhaft, etwas zu verlieren, das man nie gehabt hat – aber hätte haben können. Leider Zum Glück ist es zu spät, hier unbeschadet wieder raus zu kommen, also Augen zu und durch. Das Glück, ihn bei mir zu haben, entschädigt für die Angst.
Endlich nicht mehr feige sein, wenigstens hier nicht.

Weglaufen kann ich anderswo.

Alles wie immer

Es ist nun fast ein Jahr her, dass dieses Blog entstanden ist. Die Situation hat sich indes nicht wirklich verändert – Semester ist vorbei, Belle sollte lernen, tut aber ganz andere Dinge.
Trotzdem ist einiges anders. Aber was?

Das „Für immer. Vielleicht.“-Gefühl. Das Wissen, dass mich nichts wirklich umhauen kann – auch wenns nicht immer leicht ist. Die Erkenntnis, dass man Dinge loslassen muss, kann, darf, und dass es wehtut (sogar fürchterlich weh), aber besser wird. Der Mut, mich zu distanzieren von dem, was mir nicht gut tut.
Der Mut, das zuzulassen, was mich beflügelt – und das fällt vielleicht noch schwerer. Das Vertrauen, dass es schon gut werden wird.
Tief durchzuatmen und Dinge anzugehen. Was, wie ich zugeben muss, immer wieder ein kleiner Kampf ist. Aber es wird einfacher!

Vielleicht ist also doch nicht alles wie immer.

Was ganz altes Neues.

Ich glaube, ich habe es bereits erwähnt: Mein Umzug in die Unistadt beflügelte das Bruderherzchen in seinen Bemühungen, mein großes Zimmer zu bekommen. Nachvollziehbar, ich hab schließlich seit ich 16 war im großen Elternschlafzimmer gewohnt – dass er da ganz gerne irgendwann mal mein Erbe antreten möchte, das ist nur logisch. Und nun ist es so weit.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag habe ich die erste Nacht wieder in meinem alten „Kinderzimmer“ geschlafen. Während ich in der vergangenen Woche wieder ins Unileben eingestiegen war, hatten nämlich Mama Belle und das Bruderherzchen unter Aufbringung aller körperlichen Reserven (und Einbeziehung meines Patenonkels und anderer hilfsbereiter Mittäter) den Umzug über die Bühne gebracht. Zugegeben: So viel umzuziehen gabs überhaupt nicht mehr, das meiste ist ja mit mir in die Unistadt gekommen. Aber ein großes Bücherregal, ein Schreibtisch und tausend Kleinigkeiten, die irgendwo in meinem Zimmer umherflogen und selbst meine geliebte, über und über mit Erinnerungsstücken beklebte Zimmertür haben sie ummontiert. und noch etwas gab es, das mir den Einzug/Rückzug versüßt hat:

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Schon Ewigkeiten lang hatte ich mit diesem hübschen Stück Holz geliebäugelt, und als ich am Donnerstag zuhause eintraf, hing es an meiner Wand – und passt hervorragend zu deren Farbton!

Und obwohls noch immer komisch ist, in das andere Zimmer zu gehen, ist es okay.

Kurz und schmerzvoll

Ich bin Trennungskind, seit sechseinhalb Jahren schon. Die Tatsache, dass ich zwanzig, erwachsen und fürchterlich vernünftig bin, ändert aber leider nicht das geringste daran, dass ich noch immer darunter leide. Nicht ständig, aber immer mal wieder.

Zum Beispiel, wenn ich seine Adresse aufschreibe, die eben einfach nicht unsere ist. Weil mir dann bewusst wird, dass sein Zuhause nicht meines ist, dass ich in seiner Wohnung irgendwie immer nur Gast bin – genau so, wie er in meinem Elternhaus. Und das, obwohl auch er jahrelang dort gewohnt hat.

Zum Beispiel, wenn mir auffällt, dass ich vergesse, wie es war, mit ihm zusammen zu wohnen. Wie es war, wenn er einfach da war. Wenn man leise sein musste, weil er vom Nachtdienst kam, oder wenn man sich um das letzte Schnitzel gestritten hat. Wie es ist, zu wissen: Ich lasse Mama nicht allein. Sie hat jemanden.

Zum Beispiel, wenn ich zufällig mitbekomme, dass er überhaupt nicht versucht hat, eine Wohnung in unserer Stadt zu finden, sondern lieber in die Stadt der Blondine gezogen ist. Ich verstehs ja. Er verbringt viel mehr Zeit mit ihr als mit uns, und einmal alle zwei Wochen kann man dann auch ein paar Kilometer fahren. Aber trotzdem!

Zum Beispiel, wenn ich über Wochen hinweg nur über whatsapp mit ihm Kontakt habe, weil er beschäftigt ist. Und weils eben nicht mal eben ist, dass man sich sehen kann. Einfach, weil ich mehr von meinem Papa haben will als eine Nachricht alle paar Tage, und etwas mehr das Gefühl, dass ich ihm manchmal fehle.

 

(Ich weiß, dass es andere schwerer haben. Ist das nicht immer so? Ich weiß das sogar ziemlich gut, denn ich habe einige Freundinnen, die ihren Vater „wirklich“ verloren haben. Durch einen Hirntumor, Lungenkrebs, einen Schlaganfall. Aber muss ich mich jetzt schlecht fühlen, weil ich unter dem leide, was mir ganz persönlich das Leben schwer macht? Denn dieses Wissen macht es mir nicht leichter.)

Bloß ein bisschen Angst

Von Zeit zu Zeit – jetzt, da es immer schneller auf den Beginn des Übungsbetriebs in der Uni zugeht, immer öfter – frage ich mich, welcher Teufel mich bitte geritten hat, als ich mit als studentische Hilfskraft gemeldet habe.

Wie konnte ich nur so vermessen sein und denken, dass ich das kann? Als kleine Studentin im gerade einmal dritten Semester? Wieso?!
Ich sehe mich schon vor der Übungsgruppe stehen, kein Wort herausbringend während langsam all mein Wissen zähflüssig auf den grauen Boden tropft, mich schleichend aber unaufhaltsam verlässt. Ich seh schon die murmelnden Studenten, wie sie da sitzen und zuschauen, meinem Herzrasen und meinen zitternden Fingern. Meine eigenen Kommilitonen, kopfschüttelnd über dieses Mädchen, das ihren eigenen Kram kaum hintereinander bekommt und meint, sich jetzt auch noch von der Uni bezahlen lassen zu können.
Wieso bitte habe ich nicht noch ein Jahr warten können? Wieso?!

Dann mache ich die Augen zu und atme tief durch. Halte mir vor Augen, dass wir Grundlagen behandeln, wirklich nur Grundlagen. Dinge, die ich mir vielleicht nochmal anschauen muss, aber eigentlich kann. Und dass es nicht schlimm ist, mal eine Antwort nicht zu wissen, weil niemand alles weiß. Und dass ich wachsen werde an dieser Aufgabe, die da vor mir liegt. Das ist überhaupt das motivierenste: Wie auch immer es ausgeht, ich werde daran wachsen. Und das schaff ich. Und eigentlich freu ich mich sogar drauf.

Ich hab bloß ein bisschen Angst…

Und mal wieder…

… mal wieder sind die Semesterferien fast zu ende – zweieinhalb Wochen bleiben noch, wenn ich mich nicht irre, und eine davon werde ich in Rom verbringen. Freu ich mich ja drauf, so ist das gar nicht, aber irgendwie brauch ich eigentlich immer noch ein bisschen Zeit, um nach einem Urlaub wieder in der Realität anzukommen. Das wird in diesem Fall eher nichts werden, am Freitag kommen wir zurück und am Montag gehts dann wieder los.

Da kommen natürlich nun Fragen auf. Wie sieht das aus, alle Pläne durchgeführt (Haha. Ha.)? Was für die Uni getan (…)? Wenigstens irgendetwas geschafft?
Es hält sich in Grenzen. Aber entspannt habe ich, Familienleben genossen und Freundschaften gepflegt, Briefe und Mails geschrieben; alles in allem also wirklich viel Wohlfühlprogramm zelebriert. Und mal ehrlich: Wenn nicht jetzt, wann dann?

Irgendwann werde ich (so Gott will) einen Job und eine Familie haben. Na ja, wenigstens Kinder. Soll ich dann in den Tag leben? Wohl eher nicht. Im Übrigen tu ich während der Vorlesungszeit wirklich genug, um mich jetzt nicht schuldig fühlen zu müssen, dass ich nichts getan habe. Das klingt wie eine Rechtfertigung? Ist es irgendwie auch. Man glaubt gar nicht, wie schief man angeschaut wird, wenn man nichts macht. Purer Neid der arbeitenden Bevölkerung, da bin ich sicher. Aber trotzdem muss ich mir nicht erzählen lassen, ich als Studentin würde ja wohl das ganze Jahr chillen, und das sähe man ja von März bis April sowie von August bis Oktober. All den Menschen, die sowas sagen, würde ich liebend gern mal einen Einblick in die Klausurvorbereitungswochen gönnen: sieben Tage die Woche locker zehn Stunden lernen am Tag, und das jeweils nen guten Monat lang. Zusätzlich die reguläre Arbeitsbelastung während des Semesters mit Hausaufgaben, Vorlesungen und Vor- sowie Nachbereitungen. Zusammengefasst: Studieren ist nicht Hochleistungschillen. Auch, wenn das manche Leute offensichtlich meinen. Da könnt ich ausrasten!

Bilanz eines Wochenendes

Ich gebe beim Einkaufen eigentlich nie besonders viel Geld aus. Weder kaufe ich viel, noch kaufe ich teure Sachen – prinzipiell immer eher günstig als eine Marke. Natürlich gibt es auch da Ausnahmen, und eine hat sich gestern bezahlt gemacht: Nagellack.

Aber fangen wir von vorne an.
Vor Monaten hatte ich einer Freundin auf die Frage, ob ich am 6. September wohl Zeit hätte, leichtfertig mit „ja sicher“ geantwortet. Der Grund für die Frage war die Hochzeit ihrer großen Schwester, die ganz gerne zusätzlich zu einem jüngeren Thekenteam zwei ältere, volljährige und garantiert zuverlässige Mitstreiterinnen haben wollte: meine beste Freundin und mich.
Vom ursprünglichen Plan, dass wir beide eher beaufsichtigen während die anderen sich um die Gäste kümmern, blieb allerdings im Endeffekt nicht ganz so viel übrig. Einige hatten abgesagt, sodass wir im Endeffekt sieben Kellner für 160 Gäste waren. Mit Kaffeetrinken, Kuchen und abends Buffet, von 15 Uhr bis fünf Uhr morgens.

Und am Ende des Tages? Da war das einzige an mir, das noch ausgeruht und frisch aussah, der herrliche Essie-Nagellack. Völlig unberührt von heißem Spülwasser und Bierduschen, ohne jede Spur von Verwüstung (und die hatte an der restlichen Belle Spuren genug Hinterlassen).
So konnte ich mein Gesicht heute wenigstens hinter gutaussehenden Händen verstecken, was will man mehr?

Einfach mal merken

Es wäre doch zu schön, wenn man sich das „Yeah, ich hab was geschafft und habs hinter mich gebracht“-Gefühl noch etwas länger erhalten könnte. Wenn ich mich doch nur in einem Jahr wieder daran erinnern würde, dass das alles gar nicht so schlimm ist wie es sich am Anfang anfühlt. Und dass es sich wesentlich besser anfühlt, wenn man es gemacht hat.

Denn das ist es, was ich heute geschafft habe: Es ist alles ausgedruckt, unterschrieben, abgegeben und eingereicht. Der ganze Berg unerledigter und über Wochen aufgeschobener Aufgaben ist abgearbeitet, wenn man mal vom Aufräumen und Putzen der Wohnung absieht. Kleinigkeiten!
Wie belastend das all diese Wochen gewesen ist, ist mir erst aufgefallen, als ich Gebäude A der Universität heute wieder verlassen hatte. Fast wäre ich nach Hause geflogen, so erleichtert war ich.

Wieso also weiß ich jetzt schon ganz genau, dass ich mich angesichts der nächsten derartigen Situation wieder ganz genau so verhalten werde, wie ich es dieses Mal getan habe? Ich seh es ganz deutlich vor mir, die Hände vor den Augen und darauf hoffend, dass das schon alles irgendwie wird. Auch ohne mich damit zu beschäftigen. Falls jemand ein Mittel dagegen kennt, wäre ich durchaus geneigt, es auszuprobieren…