Endlich Montag

Ich muss gestehen, ich habe den heutigen Tag herbeigesehnt wie selten einen anderen Montag.

Endlich die Klausuren überstanden. Nach der letzten Klausur heute Morgen bin ich nun für zwei Monate Uni-frei, und ich freue mich darauf. Mir ist vollkommen klar, dass die läppischen acht Wochen quasi gar nüscht sind und im Fluge vergehen werden, aber ich werde sie trotzdem genießen. Vielleicht mal wegfahren, auf jeden Fall erstmal viel ausschlafen. Und fürs erste rein gar nichts für die Uni machen. Weiterlesen

Das Grauen hat einen Namen…

… und zwar den des Mitbewohners. Ehrlich jetzt, hätte ich das vor meinem Einzug auch nur geahnt, dann hätte ich Abstand genommen vom Projekt „Umzug in die Unistadt“. Abstand von hier bis zum Mond, mindestens! Aber fangen wir lieber von vorne an.

Ich habe tausendfach betont, dass ich es wesentlich angenehmer finde, einen ruhigen Mitbewohner zu haben, als einen, der ständig Müll und Dreck in der Wohnung macht. Im Prinzip ist das auch weiterhin so.
Wenn aber besagter Mitbewohner die Küche grundsätzlich niemalsnie betritt, dann könnte man vielleicht schon stutzig werden. Wo lagert denn das Herzchen wohl seine Lebensmittel? Oder ernährt es sich ausschließlich von Knäckebrot und H-Milch? Weiterlesen

Achterbahn, oder so etwas ähnliches.

Nun ist es schon über eine Woche her, dass ich die erste Nacht hier geschlafen habe, und ich warte noch immer geduldig darauf, dass ich mich hier mehr zuhause fühle.
Zur Zeit ist es schwierig und anstrengend und fühlt sich an wie viel zu viel, aber ich bin optimistisch, es wird wohl besser werden. Es kann auch eigentlich nur noch besser werden, bisher führte die imaginäre Achterbahnfahrt der Emotionen nämlich vor allem ziemlich steil bergab. Und ich frage mich immer wieder, wieso ich überhaupt eingestiegen bin. Achterbahnen vertrage ich doch gar nicht! Weiterlesen